Tickettypen anlegen
Erstelle die Stufen, die das Event braucht, setze Kapazität, Verkaufszeitraum und Sichtbarkeit und markiere Mitgliedschaftstypen, wo sie greifen.
Ticketing
Bilde dein Kontingent so ab, wie das Event wirklich funktioniert — Stufen, Phasen, Add-ons, Bundles und Fragen je Ticket — und lass einen Checkout Gäste wie registrierte Käufer bedienen.
Kurz gesagt
Gestaffelte Tickettypen mit automatischen Preisphasen
Add-ons, Bundles, Gutscheine und Checkout-Upsells
Gast-Checkout plus Konten für registrierte Käufer
Funktionen
Beliebig viele Tickettypen je Event, jeder mit eigener Kapazität, Verkaufszeitraum, Sichtbarkeit und Preis. Mitgliedschaften und Saisonpässe nutzen dasselbe Modell.
Early-Bird-, Regular- und Last-Minute-Preise wechseln nach Zeitplan statt von Hand — niemand muss nachts einen Preis umstellen.
Parken, Merch, Catering oder Lounge-Zugang direkt zum Ticket verkaufen oder Ticket-plus-Add-on als Bundle mit eigenem Preis schnüren.
Regelbasierte Upsells zeigen im Warenkorb das passende Add-on oder Upgrade und heben den durchschnittlichen Bestellwert — ohne zweiten Shop.
Je Tickettyp konfigurierbare Felder als Text, Textarea, Auswahl, Checkbox oder Datei. Antworten werden beim Kauf validiert, je Ticket gespeichert, im Scanner angezeigt und im CSV-Export mitgeliefert.
Ausverkaufte Typen führen eine FIFO-Warteliste mit Double-Opt-in. Stornos, Refunds und abgelaufene Reservierungen geben Kontingent automatisch in einem befristeten Claim-Fenster frei.
Ticketing
Gäste kaufen ohne Konto, registrierte Käufer behalten ihre Historie. Offene Überweisungen bleiben in einem klaren Wartezustand samt Verwendungszweck, unbezahlte Warenkörbe lösen bis zu drei Recovery-Mails mit optionalem Anreiz aus, und jedes Ticket trägt die im Checkout gegebenen Antworten.
So funktioniert es
Erstelle die Stufen, die das Event braucht, setze Kapazität, Verkaufszeitraum und Sichtbarkeit und markiere Mitgliedschaftstypen, wo sie greifen.
Preisphasen ergänzen, Add-ons und Bundles verknüpfen und die Upsell-Regeln für den Warenkorb konfigurieren.
Käuferfragen je Tickettyp ergänzen, damit die Angaben mit der Bestellung ankommen statt in einer Nachfass-E-Mail.
Shop veröffentlichen, über die aktiven Provider abkassieren und Recovery-Mails sowie Warteliste einsammeln lassen, was sonst verloren ginge.
Eckdaten
Einsatzbereiche
Stehplatz- oder Open-Seating-Events, bei denen wenige Stufen und ein schneller Checkout genügen.
Tagestickets, Kombipässe, Camping-Add-ons und Bundles nebeneinander, mit phasenbasierten Preisen.
Workshop-Add-ons, Firmen- und Verpflegungsangaben im Checkout und Rechnungen je Bestellung.
FAQ
Ersten Tickettyp anlegen, Preisphasen hinterlegen und Shop veröffentlichen — zum Ausprobieren ohne Kreditkarte.