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TixFin

Ticketshops

Ein Shop, der nach dir aussieht — nicht nach uns

Jedes Projekt bekommt seine eigene Storefront: Branding, Subdomain, wiederverwendbare Designvarianten und mehrsprachige Infoseiten, gepflegt im selben Dashboard, aus dem du verkaufst.

Kurz gesagt

Was ist ein TixFin-Ticketshop?

Ein Ticketshop ist die öffentliche Storefront eines Projekts. Jedes Projekt ist ein eigener Mandant mit Branding, Subdomain und veröffentlichbarer Shop-Customization — mehrere Veranstalter oder Marken laufen so parallel auf einer Plattform. Designvarianten und serverseitig gepflegte Presets erlauben den Wechsel des Looks für Kampagne oder Saison ohne Neuaufbau, und statische Seiten wie FAQ, AGB, Datenschutz, Impressum und Anfahrt werden je Projekt in Deutsch und Englisch gepflegt — ganz ohne externes CMS.

  • Eigenes Branding und eigene Subdomain je Projekt

  • Wiederverwendbare Designvarianten und Presets

  • Mehrsprachige Infoseiten mit eigenen SEO-Feldern

Ticketshops

Ein Editor für alle Flächen

Derselbe Design-Workflow, der den Shop gestaltet, verwaltet auch seine statischen Seiten, deren Navigation und SEO-Felder. Sichtbare Seiten rendern unter /pages/[slug] mit den gepflegten Metadaten und erscheinen automatisch in Header- und Footer-Navigation.

Funktionen

Storefront steuern statt neu bauen

  • 01

    Branding je Projekt

    Farben, Logo und Shop-Identität werden je Projekt konfiguriert und aus dem Dashboard veröffentlicht — jede Marke behält ihren Look auf ihrer Subdomain.

  • 02

    Designvarianten

    Beliebig viele Shop-Looks je Projekt für Kampagnen, Saisons oder Zielgruppen speichern und im Design-Editor laden, überschreiben oder duplizieren.

  • 03

    Serverseitige Presets

    Gepflegte Startpunkte für typische Shop-Stile geben einem neuen Projekt in Minuten ein glaubwürdiges Design statt einer leeren Fläche.

  • 04

    Infoseiten

    FAQ, AGB, Datenschutz, Impressum und Anfahrt als Projektinhalte mit deutschem und englischem Titel, Navigationslabel, HTML-Inhalt, Meta-Titel und Meta-Beschreibung.

  • 05

    Öffentliche Read-API

    Sichtbare Seiten werden tenantbezogen über dedizierte Public-Endpunkte ausgeliefert — eine eigene Storefront kann daraus Navigation, Footer und Content-Routen bauen.

  • 06

    Öffnungszeiten

    Projektweite und eventbezogene Öffnungszeiten bilden Abendkasse und Einlasslogik ab, statt sie in einem Beschreibungstext zu verstecken.

Eckdaten

Fakten im Überblick

Mandanten
Ein Shop je Projekt, unbegrenzt viele Projekte je Organisation
Domains
Eigene Subdomain je Projekt
Designvarianten
Unbegrenzt gespeicherte Varianten plus serverseitige Presets
Sprachen der Infoseiten
Deutsche und englische Inhalte, Labels und Meta-Felder je Seite
Content-API
Öffentliche, mandantenbezogene Read-Endpunkte für eigene Storefronts

So funktioniert es

Shop live bringen

  1. 01

    Projekt anlegen

    Ein Projekt ist ein eigener Mandant: Mitglieder, Einstellungen, Branding und Shop-Identität gehören von Anfang an dazu.

  2. 02

    Preset wählen

    Von einem gepflegten Preset starten und daraus eine gespeicherte Designvariante machen, die du später wiederverwenden oder duplizieren kannst.

  3. 03

    Infoseiten schreiben

    FAQ, AGB, Datenschutz, Impressum und Anfahrt auf Deutsch und Englisch anlegen — jeweils mit eigenem Meta-Titel und eigener Beschreibung.

  4. 04

    Veröffentlichen

    Customization auf die Projekt-Subdomain veröffentlichen; sichtbare Seiten wandern automatisch in Header- und Footer-Navigation.

Einsatzbereiche

Gemacht für

FAQ

Fragen zum Shop

Team fragen
  • Ja. Jedes Projekt ist ein eigenständiger Mandant mit eigenen Mitgliedern, Einstellungen, Branding und Shop-Identität — mehrere Veranstalter oder Kundenmarken arbeiten parallel auf einer Plattform.
  • Nein. Shop-Infoseiten werden im selben Design-Workflow verwaltet, inklusive Slug- und Reihenfolgesteuerung, Sichtbarkeits-Flag, HTML-Vorschau sowie getrennten deutschen und englischen Inhalten samt Meta-Feldern.
  • Ja. Speichere einen Look als Projekt-Designvariante und lade, überschreibe oder dupliziere ihn später. Serverseitige Presets dienen als gepflegte Startpunkte für gängige Shop-Stile.
  • Ja. Sichtbare Shop-Seiten werden über öffentliche, mandantenbezogene Read-Endpunkte bereitgestellt — ein eigenes Frontend rendert Navigation, Footer-Links und Content-Routen aus derselben Quelle.

Ticketshop veröffentlichen

Projekt anlegen, Preset wählen und noch heute einen gebrandeten Shop online stellen.