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TixFin

Sicherheit

Sicherheit, die nicht nachgereicht wird

Passkeys und TOTP, gehashte Recovery-Tokens, mehrschichtige Rate-Limits und strikte Ownership-Prüfungen — plus strukturierte DSGVO-Exporte für die Anfragen, die du beantworten musst.

Kurz gesagt

Wie geht TixFin mit Sicherheit um?

Zusätzlich zum Passwort-Login unterstützt die Plattform TOTP-Zweifaktor mit Backup-Codes, Passkeys per WebAuthn für passwortlosen Login und eine Geräteverwaltung, über die aktive Geräte gezielt entfernt werden. Konten mit nicht bestätigter E-Mail erhalten keine nutzbare Login-, OAuth-, Passkey- oder Email-Code-Session mehr, sondern werden konsistent auf den Verifikationsfluss verwiesen. Passwort-Reset-, E-Mail-Verifikations- und E-Mail-Änderungstokens liegen serverseitig nur gehasht und zeitlich streng begrenzt vor, und Refresh-Tokens verlassen HttpOnly-Cookies nie.

  • Passkeys (WebAuthn) und TOTP mit Backup-Codes

  • Gehashte Recovery-Tokens und HttpOnly-Refresh-Tokens

  • Mehrschichtige Rate-Limits mit Retry-After-Headern

Eckdaten

Fakten im Überblick

Zweite Faktoren
TOTP mit Backup-Codes und Passkeys (WebAuthn)
Standard-SSO-Laufzeit
Konfigurierbare Keycloak-SSO-Session-Laufzeit (standardmäßig 365 Tage), Access-Cookies an echte Token-Laufzeit gebunden
Token-Speicherung
Recovery- und Verifikationstokens serverseitig gehasht; Refresh-Tokens ausschließlich HttpOnly
Rate Limiting
Pro IP, Identifier und Zielobjekt, mit 429-, Retry-After- und RateLimit-*-Headern
DSGVO-Export
Self-Service und Admin-Export über Konto, Tickets, Rechnungen, Mitgliedschaften und Support

Funktionen

Sicherheit in Schichten

  • 01

    Starke Authentifizierung

    TOTP-Zweifaktor mit Backup-Codes, Passkeys per WebAuthn für passwortlosen Login und Geräteverwaltung zum gezielten Entziehen einzelner Geräte.

  • 02

    Verifizierungszwang

    Neue und bestehende Konten mit unbestätigter E-Mail erhalten keine nutzbare Login-, OAuth-, Passkey- oder Email-Code-Session und werden stattdessen auf den Verifikationsfluss verwiesen.

  • 03

    Token-Hygiene

    Reset-, Verifikations- und E-Mail-Änderungstokens werden gehasht und befristet gespeichert; Access-Tokens liegen nur flüchtig im Session-Storage, nie im Local Storage.

  • 04

    Anti-Missbrauchs-Layer

    Login, Registrierung, Einladungs-Registrierung, Passwort- und Email-Code-Flows, öffentliche Shop-Mutationen, Guest-Checkout, Support-Chat und Proxy-Zugriffe werden pro IP, Identifier und Wiederholung begrenzt — mit 429-, Retry-After- und RateLimit-*-Headern bis in die Frontends.

  • 05

    Ownership-Härtung

    Öffentliche und eingeloggte Endpunkte prüfen Objektkontext und Besitz, bevor gelesen, geändert oder gelöscht wird, und öffentliche Antworten geben keine internen Benutzer- oder Besitz-IDs mehr preis.

  • 06

    DSGVO-Exporte

    Self-Service-Export für das eigene Konto und Admin-Export für Support und Compliance — gebündelt aus Konto-, Sicherheits-, Ticket-, Rechnungs-, Benachrichtigungs-, Mitgliedschafts-, Support- und Waitlist-Daten, ohne Geheimnisse im Klartext.

So funktioniert es

Ein Konto härten

  1. 01

    E-Mail verifizieren

    Die Verifizierung ist Voraussetzung dafür, dass eine Session nutzbar wird — auf jedem Anmeldeweg.

  2. 02

    Zweiten Faktor ergänzen

    TOTP mit Backup-Codes aktivieren oder einen Passkey für passwortlosen Login registrieren.

  3. 03

    Geräte verwalten

    Aktive Geräte prüfen und alle entfernen, die keinen Zugriff mehr haben sollen.

  4. 04

    Auf Anfrage exportieren

    Strukturierten Datenexport per Self-Service oder über den Admin-Export für eine formale Auskunft bereitstellen.

Sicherheit

Sichere Defaults statt Zusatzoption

Produktion startet nur mit separatem starkem OAuth-State-Secret und aktivierter E-Mail-Verifikationspflicht, verlangt HTTPS und sichere Origins für Frontend, WebAuthn und OIDC und erwartet Docker-Secrets für zentrale Backend-Secrets. Strukturierte Security-Logs und Metriken erfassen Auth-Versuche, 4xx/5xx- und 429-Serien sowie auffällige Zugriffsmuster pro IP.

Einsatzbereiche

Gemacht für

FAQ

Fragen zur Sicherheit

Team fragen
  • Ja. Passkeys per WebAuthn stehen neben Passwort-Login und TOTP-Zweifaktor mit Backup-Codes zur Verfügung, und über die Geräteverwaltung lassen sich aktive Geräte gezielt entfernen.
  • Login, Registrierung, Einladungs-Registrierung, Passwort- und Email-Code-Flows, öffentliche Shop-Mutationen, Guest-Checkout, Support-Chat und Proxy-Zugriffe werden pro IP, Identifier und Wiederholung begrenzt; 429-, Retry-After- und RateLimit-*-Header werden bis in die Frontends durchgereicht.
  • Ja. Ein Self-Service-Export deckt das eigene Konto ab, ein Admin-Export unterstützt Compliance- und Auskunftsprozesse. Beide bündeln Konto-, Sicherheits-, Ticket-, Rechnungs-, Benachrichtigungs-, Mitgliedschafts-, Support- und Waitlist-Daten; sicherheitskritische Geheimnisse werden nie im Klartext ausgeliefert.
  • Öffentliche und eingeloggte Endpunkte prüfen Objektkontext und Besitz, bevor Daten gelesen, verändert oder gelöscht werden. Sitzplatz-Reservierungen erzwingen Ownership-Prüfungen beim Freigeben sowie Scope- und Permission-Checks beim Bestätigen, und eingeloggte Nutzer sehen ohne erhöhte Berechtigung nur ihre eigenen Reservierungen.

Mit sicheren Defaults starten

Projekt vom ersten Tag an mit Passkeys, Zweifaktor und verifizierten Konten aufsetzen.